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Hackert, Getürkt und Gelinkt

Wem nützt „rechte Gewalt“?

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Wolfgang Hackert
Getürkt und gelinkt
Wem nützt „rechte Gewalt“?

Die Berichterstattung über „rechtsradikale“ Ausschreitungen nimmt stets breiten Raum in Zeitungen, Funk und Fernsehen ein. Dabei ist eine maßlose Übertreibung und Politisierung durchaus gewollt, denn die vielen „Anti-Rechts“-Vereine, der Verfassungsschutz, die „Sonderkommissionen gegen Rechtsextremismus“, die schwarzen Antifa-Trupps und dergleichen dubiose Organisationen mehr müssen sich stets aufs neue ein Feindbild schaffen; sie wären sonst schlicht und einfach überflüssig und ihre Förderung mit Millionen Euro Steuergeldern wäre nicht zu rechtfertigen. Der mediale und behördliche Kampf gilt jedoch in der Regel nicht extremistischen Gewaltverbrechern, sondern trifft redliche Patrioten, die sich aus Liebe zu Deutschland mit demokratischen Mitteln für eine nationale Politik einsetzen. Die skandalösesten Fälle bundesdeutscher Medienhetze gegen „Rechts“ – von Mölln, Solingen über Rostock-Lichtenhagen und Sebnitz bis hin zum Mittweidaer Hakenkreuzfall und zum aktuellen Fall Mannichl – greift der Autor in diesem Buch auf und zeigt anhand der offiziellen Manipulationen die Instrumentalisierung „rechter Gewalt“ auf.

240 S., zahlr. Abb., kartoniert
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