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Reinhardt, Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit im Dritten Reich

Das Sofortprogramm 1933/34

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Fritz Reinhardt/Ralf Wittrich
Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit im 3. Reich
Unter besonderer Berücksichtigung der Aufrüstung

Als am 30.Januar 1933 die Epoche des nationalsozialistischen Regimes begann, trat die NS-Regierung ein schweres Erbe an: Über sieben Millionen Menschen waren ohne Arbeit. Binnen weniger Jahre gelang es der Regierung Hitler, Vollbeschäftigung herzustellen und dadurch einen kommunistischen Umsturz zu verhindern. Die nationalsozialistischen Arbeitsbeschaffungsprogramme erregten auch international viel Aufmerksamkeit. Maßgeblich verantwortlich für diesen Erfolg war der Staatssekretär im Reichsfinanzministerium Fritz Reinhardt (1895-1969). Reinhardts „Sofortprogramm“, um zahlreiche Kommentare und Informationen ergänzt, ist hier abgedruckt und wird unter Nennung von Zahlen und Fakten in den historischen Kontext eingebettet. Das Buch macht – unter Berücksichtigung der Aufrüstung der Wehrmacht – deutlich, mit welchen Mitteln die Massenarbeitslosigkeit durch die NS-Regierung beseitigt wurde.
 
160 Seiten, viele Abb., gebunden.
 
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